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die Summe iu Paris aushändigen, um die Sie dir-
ten. Es ist für mich ein Trost, daß die so sehr gering
geschätzten Könige doch den Philosophen einige Hülfe
leisten können; sie sind doch wenigstens zu etwas gut.
Ebd. S. 87.
Ohne Zweifel muß man die Talente auszeichnen,besonders wenn sie sich in einem hohen Grade beisam-men finden. Schöne Seelen arbeiten nur für denRuhm; es ist hart, ihnen denselben nur hoffen zulassen und sie nie in den Besitz davon zu setzen. DieVerdrießlichkeiten, welche mit jeder menschlichen Lageverknüpft sind, können nur durch diesen Balsam ge-mildert werden, und ein wenig Balsam brauchen auchdie größten Menschen.
Ebd. S. 88.
Da die Vernunft mir so wunderbare Beziehungenin der Natur zeigt, und mich so schlagende und so klareEndursachen gewahren läßt, so bin ich genöthigt, zuzu-geben, daß eine Intelligenz dieses Weltall regiert, umdie allgemeine Ordnung der Maschine zu erhalten. Ichstelle mir diese Intelligenz als das Princip des Lebensund der Bewegung vor. Das System eines cntwik-kelten Ehaos scheint nur unhaltbar, weil mehr Ge-schicklichkeit nöthig gewesen wäre, um das Ehaos zubilden und zu erhalten, als um die Sachen so zu ord-nen, wie sie sind. Das System einer aus Nichts ge-schaffenen Welt widerspricht sich selbst und ist folglichungereimt; es bleibt also nichts übrig als die Ewigkeit