liche Häßlichkeit eines Fürsten verdecken, so Ware esdoch unmöglich, daß er sich fortwährend hinter dersel-ben verbergen konnte, und sie nicht zuweilen abnehmensollte, wäre es auch nur, um Athcm zu schöpfen, undda kann eine einzige Gelegenheit hinreichen, um dieNeugierigen zu befriedigen.
Ebd. S. 87.
Nur seine eigene Nolle spielt man gut: man mußwirklich den Charakter haben, den wir von dem Pu-blikum in uns anerkannt haben wolle» ; außerdem be-trügt derjenige, welcher das Publikum zu betrügen ge-denkt, sich selbst.
Ebd. S. 88.
Wenn es auch keine Ehre und keine Tugend inder Welt mehr gäbe, sagte Carl der Weise, so müß-ten sie doch bei den Fürsten anzutreffen seyn.
Ebd. S. !t».
Nicht die Gedanken der Fürsten, sondern ihreHandlungen machen die Menschen glücklich.
Ebd. S. »1.
Nichts tragt zur Macht einer Monarchie mehrbei, als die innige und unauflösliche Vereinigung sei-ner Glieder, deren Begründung stets ein guter Fürstim Auge haben muß.
Ebd. S. 10».