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leute unvermeidlich; daher haben sie vor denselbenmeistens einen Abscheu; aber die Fürsten, welche dieVorsehung so weit über die gewohnlichen Schicksaleerhoben hat, haben um so weniger Abscheu davor, jeweniger sie dieselben zu fürchten haben. Man solltedaher allen denen, welche Menschen regieren sollen,auf das Schärfste einprägen, sich von allen Mißbrau-chen, welche sie mit einer unbeschrankten Macht trei-ben können, so fern als möglich zu halten.
Ebd. S. KS.
Uebrigens ist die Jagd diejenige Vergnügung,welche von allen am wenigsten für Fürsten paßt; siekönnten ihre hohe Thatigkeit auf hundert andere undfür ihre Unterthanen weit nützlichere Arten zeigen, undfände sichs, daß die Menge des Wildes die Landleutcruinirte, so könnte man die Sorge, diese Thicre aus-zurotten, sehr wohl den Jagern, welche dafür bezahltwerden, überlassen. Die Fürsten sollten eigentlich nurmit der Sorge, sich zu unterrichten und zu regieren,beschäftigt sein, um mehr Kenntnisse zu erlangen, sicheine bessere Idee von ihrem Berufe zu machen unddem gemäß gut zu handeln.
Ebd. S. 74.
Nock) einmal, ich will Euch kein ehrliches Ver-gnügen verbieten; aber die Sorge, gut zu regieren,seinen Staat blühend zu machen, die Fortschritte aller