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wand, den sie, berauscht von ihrer leeren Größe, ma-chen; sie richten sich zu Grunde, um die Ehre ihresHauses aufrecht zu halten, und diese Eitelkeit fuhrtsie ins Unglück und an den Bettelstab; da findet manauch nicht einen jüngsten Prinzen von einem jüngstenPrinzen aus einer apanagirten Linie, der sich nichtEtwas wie Ludwig XIV. zu seyn dünkt; er bauetsein Versailles, er hat seine Maitressen, er halt seineHeere.
Ebd. S. SN.
Es ist indessen gewiß, daß kein Land mehr vonWettlern wimmelt, als die der Geistlichen; da kannman ein Gemählde von dem ganzen Jammer derMenschen sehen, nicht von jenen Armen, welche dieFreigiebigkeit und milde Gaben der Fürsten heranlocken,von jenen Insekten, welche sich an den Reichen han-gen und der Wohlhäbigkeit nachkriechen, sondern vonjenen heißhungrigen Bettlern, welche die Gnade ihresHerrschers des Nöthigstcn beraubt, um sie vor demVerderben zu sichern und vor den Mißbrauchen, welchedas Volk mit dem Uebcrflüssigen zu machen gewohnt ist.
Ebd. S. 51.
Es ist gewiß und die Erfahrung hat es im Allge-meinen bewiesen, daß die bessern Truppen eines Staa-tes immer diejenigen sind, welche aus dem Volkeselbst genommen werden. Wollte man diesen Satz
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