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Belgien und was daran hangt
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lich gegenüber befand, oft eine sehr gereihte Stimmung.In den ersten Jahren nach dem Wiener Kongresse warddiese Stimmung zuweilen bitter und er schalt ihn wohleinen eingefleischten Prcußcnfcind. Da habe ich denngesehen und gehört, wie die freundlichen Töchter denVater zu stillen und zu besänftigen und gegen Herrnvon Gagern wieder in das sanfte Geleis zu bringensuchten. Späterhin war diese Stimmung mehr eineneckische. Doch war der alte Herr immer mißgelaunt,wenn von Holland und Belgien die Rede war. Daschalt er auf alle Welt, und es flogen ihm in Blitzes-schnelle mit nicht schmeichlerischen Bciworten in geschwin-der Aufeinanderfolge alle die Namen über die Lippen,denen er die wunderliche Stiftung des neuen König-reichs Schuld gab. (Ich spreche hier von einer Zeit,wo an die große pariser Woche und ihre Geburtennoch nicht gedacht ward). Das war ihm ein Gegen-stand des Zorns und des Kummers, den er selbst niegern freiwillig berührte. Seine deutsche Seele fühltedunkel Verhängnisse vorher, deren ersten furchtbaren Aus-bruch er noch beinahe ein volles Jahr mit ansehen sollte.

Da ich von den Stcinschcn Briefen habe sprechenmüssen, die den würdigsten Mann ohne seine Schuldfast wie im Schlafrock und in Pantoffeln auf die großeStraße geführt haben, so däucht mir hier die rechteStelle zu seyn, in Hinsicht seiner harten und verletzen-den Aeußerungen über den Staatskanzler Fürsten vonHardenberg einige Andeutungen zu geben. Zuvörderst