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als die Halste jener Briefe wäre Keffer ungedruckt ge-blieben; andere voll Persönlichkeiten, voll Zufälligkeiten,die das Vertrauen und der Augenblick in der Voraus-setzung der Heiligkeit des anvertrauten Geheimnissessorglos und arglos mittheilt und fliegen laßt, hatte Ach-tung gegen das Andenken jenes Schrmanns, den erdoch seinen Freund zu nennen wagt, und Dankbarkeitgegen ihn und seine Kinder geboten bei der Durchsichtzu zerreißen, damit sie nicht einmal zu möglichem Miß-brauch in verkehrte Hände kamen.
Ich lege hier Gewicht auf das Wort Dankbar-keit gegen seine Kinder. Ich spreche unter Noch-lebenden und darf mich auf Herrn von Gagern selbstund auf die guten und liebenswürdigen Grasinnen vonGiech und von Kiclmannsegge unerschrocken berufen. Herrvon Gagcrn hat diese Verhaltnisse öffentlich gemacht, hatdie Briese, ihre Zeit und ihre Stimmungen und Veranlas-sungen hin und wieder breit genug kommentirt. Er mußes also nur natürlich finden, daß ich hier auch einen klei-nen Kommentar dazu liefere. Da er so Vieles aus derGesellschaft heraus zu ganz Deutschland geplaudert, sohat er mir dazu auch das unbestreitbarste Recht gegeben.
Ich habe das Glück gehabt, bei der Nahe von Nas-sau, wo Herr von Stein fast jeden Sommer drei bisvier Monate verlebte, ihn daselbst viel sehen zu dürfen.Niemals hat er Herrn von Gagern die Rolle ganz ver-" geben, die er in Wien gegen Preußen übernommenhatte. Dies gab ihm, wenn er sich demselben persön-