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Belgien und was daran hangt
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(Note a.)

Herr von Gagern hat seine Wiener Thätigkeit injenen Jahren 1814 und 1815 nicht nur nicht entschul-digt, sondern sie in besonderen Schriften anerkannt undsich ihrer gerühmt als einer würdigen Thätigkeit für seinVaterland. Wer ihn kennt, kann an seiner Redlich-keit nicht zweifeln. In den letzten vier Jahren hat ernun Gelegenheit genug gehabt, jene Thatigkeit undVerbindung mit den Engländern und Franzosen, diesich besonders gegen Preußen richtete, zu beseufzcn. Ichverlange diese Seufzer nicht mit ihm zu theilen; indes-sen er hat uns Andre mitseufzen gemacht. Wie er dieDinge jetzt betrachtet, ja wie er sie beseufzet und zu-weilen bcfluch.-t, zeigt er in seinen vaterländischenBriefen, womit er die hindämmernden oder vielmehrden Tag durch Dämmerung so hinleitenden und allerWelt dienenden Gedanken in der Allgemeinen Zeitungzuweilen wohlthätig aufstört. Seine damaligen Ver-hältnisse, seine darin gespielte Nolle, seine EinsichtenAnsichten, Aussichten für Gegenwart und Zukunft, auchdie Stellung, in welche er dadurch zu dem verewigtenFrciherrn von Stein gekommen war, hat es dem Frei.Herrn gefallen, in den Briefen, die jener große Ritterdamals und später mit ihm gewechselt, theils klar, theilsnur angedeutet und angespielt der Welt vor Augen zulegen, und zwar auf eine Weise, die keiner der Vereh-rer jenes edlen Mannes billigen wird. Denn mehr

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