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Belgien und was daran hangt
Entstehung
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noch gehen mag, eine Republik, vollends eine de-mokratische, hat in ihr kcinen.Boden; der Franzoseist von Grund aus ein monarchischer Mensch, einMensch des Haufens. Viele haben gesagt — undin mancher Hinsicht ist etwas Wahres in diesemAusspruch — der Deutsche wird immer schlechter,in je größerer Gesellschaft er sich befindet, er istder Mensch der Einsamen oder der Wenigen; derFranzos hingegen ist jämmerlicher, je geringereSchaar er um sich hat, er zerbröckelt sich darin:sein Much und sein Geist wachsen ihm aus derMenge. Es ist ein Bienenvolk, Napoleons Bie-ncnwappen war das bestgcwählte als Anspielungauf Frankreich. Wenn in Deutschland also derWahnsinn föderalistischer Republiken gelingen könnte— woran wir gottlob zweifeln — so würde manden großen Bund nur in solche Bündel und Bün-dcleien auflösen, damit die Deutschen von demFranzosenreiche desto leichter und bequemer nacheinander verschlungen werden könnten. So würdees im Westen hergehen; und wie im Osten, wennwir in solchen unseligen Zersplitterungen aus einan-der fallen könnten?

Selbst unsere ältesten Borfahren, die wir oftBarbaren schelten, waren weiser, oder vielmehr die