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natürlichen Wege und Bortheile der Schweiz müs-sen sie endlich wiedxr den deutschen Brüdern zu-führen; auch ihre Neigungen sollten das thun.
O dieser Traum von allgemeinen europäischenFöderationen und Republiken! Diese Hoffnungen,alle Kaiser und Könige, Fürstenthümer und stehendeHeere abschaffen und entbehren und mitten unterallen Stachelungen von Trieben, Reizen und Ge-nüssen des verderbtesten Zustandes, unter allen dro-hendsten Gefahren der fürchterlichsten Bewegungwieder anfangen zu können gleichsam in einerzweiten Unschuld der Barbarei zu leben! Ich habeauf Frankreich hingewiesen. Einen Republikanerkennt man dort wenigstens, einen ehrwürdigenMann, wenn Wahrhaftigkeit und Festigkeit derGrundsätze ehrwürdig macht, einen grauen ehrwür-digen Fantasten, den General la Faycttc; aber ihmgleiche, so wohlgesinnte, so redliche, menschlicheMänner, wie viele möchte es dort noch wohl ge-ben? Und in Frankreich — so bilden die Dorti-gen denen da draußen ein — sollte die Föderativ-republik doch beginnen. Frankreich eine Republik?die Franzosen Republikaner? Welche Sprüngeund Wicdcrsprüngc dieses Bolk auch noch machen,durch welche Wechsel und Berwandlungen es auch