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Belgien und was daran hangt
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marschieren braucht, im größten Ueberfluß, wenn ermit einer Gewalt, die das Kriegsglück ihm giebt,sich die Mittel zur Kriegführung nehmen will. Dieskann er ohne Flotten ausführen, wenn der Nichtbe-sitz derselben freilich auch seine Mißlichkeitcn undUnbequemlichkeiten hat. Das mächtige und kühnsteEngland beherrschte alle Meere mit seinem Dreizack,und Napoleon konnte sein Werk bis an die Nordseeund Ostsee über und durch ganz Deutschland hinbis über die Weichsel hinaus ungestraft forttreiben.Erst als er sich unterstand, mit einer Aermessenhcit,wo ihn aller Verstand verließ, den linken Flügelkaum irgendwo angelehnt und durch keine Flottengeschützt, in die Wüsten und Weiten des alten Scy-thiens hinein zu laufen, ging er unter durch dieHülflosigkcit, wohinein ihn nicht das Schwerdt derFeinde, sondern Himmel und Erde mit ihren Hin-dernissen und Gefahren trieben.

Setzen wir also den schlimmen Fall, jener Riesewolle sich gegen Westen bewegen, wolle mit Krieggegen uns heranströmen, so wollen wir einmal zu-sehen, wie schwer es ihm wird, in Verglcichung mitder Leichtigkeit des französischen Angriffs auf uns,zu uns heranzukommen. Da laßt sich nun mitwenigen Federstrichen zeigen, daß Rußland bei dem