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Vormarsch gegen Westen fast denselben Verlegen-heiten und Schwierigkeiten, doch nicht denselbenGefahren, begegnet, welchen Napoleon mit demallerschönstcn und allerstarkstcn Heer der Welt er-legen ist. Wir setzen, Nußland will uns angreifen,d. h. einen so ernsten Krieg gegen Deutschland füh-ren, wobei ganze Landschaften, z. B. Preußen,Schlesien, die Marken u. s. w- erobert werden sol-len, oder gar das ganze Vaterland als großes Zielder Ueberziehung und Unterjochung ins Auge ge-faßt wird. Da hätte nun Rußland allerdings übereine Seemacht zu verfügen, welche Napoleon beiseinem unklugen Feldzuge abging; und wir Deut-sche waren in dem großen Nachthcil, keine Flottenzu haben. Aber ich sage, wir würden in jenemFall eine Flotte haben- So gottverlassen kann we-der Europa noch Deutschland jemals werden, daßes in solcher Gefahr, wobei die Freiheit und Unab-hängigkeit des übrigen Welttheils in Frage gestelltseyn würde, nicht seemächtige Bundesgenossen hätte.Wir fänden bei solchem Unwetter, das so schwarzesGewölk über ganz Europa zusammenzöge, im We-sten bei den Engländern oder Holländern oder vielnäher bei den skandinavischen Brüdern, die nunzugleich mit unterjocht werden müßten, so viel Hülfe,