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Belgien und was daran hangt
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ward. Die Franzosen scheinen erschlichen zu haben,was sie durch Waffen nimmer gewinnen konnten;das Urtheil der Menschen ist sür sie und ihre Machtund Gewalt, womit sie laut prunken, dadurch mehrals je bestochen, und Viele sprechen: konnte dasam dürren Holz geschehen, was wird sich erst amgrünen offenbaren! Auch, baucht mir, hat man ih-ren Karakter, ihre ganze Art dabei nicht genug inBetrachtung gezogen. Sie sind von Statur eingroßsprecherisches, übermüthigcs Volk; von ihnengilt vollkommen: gieb ihnen einen Finger,und gleich nehmen si-e die ganze Hand.Sie sagen es uns ins Gesicht, daß Belgien nurder Vorposten ist, von wo sie ihr Heerlager bald anund über den Rhein schieben werden; sie sprechennicht bloß den Wunsch, sondern den WillenGmver-schamt aus, daß alles sich so sügen und gestaltenmuß, daß der Rhein mit seinen schonen Landen ihrGebiet werde, d. h. daß Deutschland ihnen und ih-ren Gelüsten wieder zinsbar werden müßc. Stiebtauf das zwietrachtige Spanien, nicht auf Italienwinken sie für ihre Herrschaft; nicht die Lombardei,nicht Katalonien und Arragonien und die Ebrogranzesprechen sie an, als die ihnen von Natur und Got-tes wegen gebühre, sondern uns und unser Land.