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Bei jenen oben genannten Ländern gaukeln sie vielvon nothwendiger Einheit, Ganzheit und Starke,die ihnen von Frankreich bereitet werden müsse; unsaber und unsre gutmüthige Geduld meinen sie un-gestraft berauben und zerreißen zu dürfen. Ich gebestatt aller andern nur ein jüngstes Zeichen und Prob-est en davon.
Selbst ihr idealischester Dichter, de la Martineoffenbart, darin Chateaubriand der Zweite, gleich beiseinem ersten Austreten in der Volksbotenkammer,daß er dies Ideal des französischen Volkes auch imHerzen tragt. Nachdem er bei Gelegenheit der Ver-handlungen über die Abfassung der Addrcsse dersel-ben an den König ein Langes und Breites überden Orient, über Aegypten, Konstantinopel undRußland gesprochen, winkt er: Man solle sich umdie morsche und faule Leiche des türkischen Reiches,dessen Trümmer man endlich den Russen doch nichtwerde streitig machen können, mit Kaiser Nicolausnicht zerspanncn; man solle freundlich geschehen las-sen, was man nicht ändern könne; wenn man sichmit Rußland gehörig stelle, so werde der Sehnsuchtzu dem Rhein und über den Rhein hinaus die ge-wünschte Erfüllung cntgegcnlächeln. Also sprach erden vierten Januar >834 (also vor acht Tagen) in