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begeistert, vielleicht heißer und tapferer begeistert alsjetzt. Sie kamen auch damals zu Hunderttausen-den über ihre Gränzen; sie fanden die deutschen Heeregegen sich, nach der alten Einrichtung, mit der ge-genwärtigen verglichen schwerfallig, unnachdrücklich;wenn sie aufs höchste gerechnet wurden, zusammennie stärker als 1li0,W0 Mann — und diese haben beiallen Mängeln und Gebrechen, die man ihnen vor-werfen konnte, bei aller Ueberlegenheit, welche dieFranzosen an wirklicher Jugendlichkeit und Begei-sterung damals über sie hatten, sich sechs Jahre dies-seits des Rheins gegen sie behaupten können, jaMainz und der Ehrenbreitstein sind nur diplomatischin ihre Gewalt gekommen.
Was die erwähnte Verantwortung betrifft, daßbei der belgischen Sache gezeigte Kühnheit einen all-gemeinen Krieg hätte anzünden können, wahrlichjeder deutsche Fürst konnte sie in dieser Sache mitGott übernehmen. Wenn ein Feind in mein Hausbricht, zücke ich die Wehr und bete: Herr hilf mir!Dein ist der Sieg.
Ich sage und klage — was bei der kläglichenSache das Allerschlimmste ist, daß durch eine Un-entschlossenheit, welche gewiß meist aus Mäßigungund Friedensliebe entsprang, der Zweck nicht erreicht
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