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rhei, welche, der Überschwemmung und Züchtigungdurch die Berbündcten in den Jahren 18t4 und1815 eingedenk, den Frieden wünschte, die bei wei-tem zahlreichste war. Ja wäre marschiert, mit derErklärung, die man ja mit dem redlichsten Gewissengeben konnte, daß mau in Frankreich auch kein Dorf,ja nicht einmal einen Hahn berühren wolle, daß mannur sein Recht behaupten, sein Land beschirmen, sei-nen Bundsgenossen vcrtheidigcn wolle, wie manmüsse — es wäre so wenig Krieg geworden, als nachdem viel späteren Einmarsch der Oesterrcicher in dieRomagna, wo die Franzosen schon ein Heer hattenund auch mit Krieg droheten, aber geschehen lassenmußten, was Oestrcich thun mußte und das Schwerdtin der Scheide hielten. Und wie viel damaliges undspäteres Unheil wäre, menschlichem Urtheil und An-scheine nach, verhütet worden! wie viele unseligeAufwiegelungen, Meutereien und der ganze langepolnische Jammer, der immer mehr ein europäischerzu werden droht, den die Franzosen aufgeschürt unddann ohne Thaten, aber unter vielen prächtigenWortklängen haben zur Erde bestatten lassen, warendann nicht gewesen! Und selbst als Soult schonMänner und Pferde gesammelt und gerüstet hatte,als die Franzosen nach Antwerpen zogen und dadurch