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Belgien und was daran hangt
Entstehung
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lange zerrissen und papistisirt seyn würde, nicht un-gestraft berauben, werde von englischem Gelde ge-baute Gränzfestungen von den Franzosen nicht schlei-fen ddcr besetzen lassen, werde ein Land, das vonDeutschland ausdrücklich zur Bildung einer Granz-wehr gegen wälsche Unruhe zu Holland gefügt wor-den, im schlimmsten Fall, wenn der Bercinigungs-vertrag mit seinen Bedingungen sich lösen sollte, sei-nem alten Besitzer, der ein tausendjähriges Rechtdarauf ansprechen kann, wieder zurückliefcrn. Wennman nun aber bei den diplomatischen Borspielen undnach den ersten Betastungen fühlte, daß alles dieskaum aus der Ferne gezeigt, ja daß es durchauszweifelhaft und in eine unsichere Weite hinausge-schoben war, so mußte der Bund handeln, wiePflicht und Recht gebot. Freilich rief der napoleoni-sche Mol« ihm entgegen: Keine Einschreitung!wenn ihr marschiert, ist es der Krieg; dieUmwälzung Belgiens ist dicunsrige, Bel-gien und wir sind Eins (lavelxiyue 'estIwus).Aber konnte das schrecken, und durfte das schrecken?Die Franzosen hatten damals kaum Hosen an, ge-schweige Harnische; sie standen mit allen ihren ho-hen Worten in der Luft, ohne Heer, ohne Eintracht,zerrissen in viele Partheim, unter welchen aber die Par-