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Belgien und was daran hangt
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zu erkennen gaben, daß sie, unter welchen Gclüb-den und Titeln immer, die etwas Anderes verspre-chen, als die Sachen zeigten, fürs Erste wenigstensin Belgien zu herrschen gedachten, selbst wenn sieein Zugeständnis; von Palmerston in der Tasche hat-ten, mußte man nicht selbst da noch sprechen: Bleibtzu Hause! oder wir zucken auch?

Was, fragen wir weiter, kann den Blind be-wogen haben, sich so leidend zu verhalten? Wirhören denen zu, welche sagen: Die deutsche Geduldhat hier freilich eine herbe Probe bestanden, aberwie weise! Das Dreintappen vom Jahre 17!12 undanderes spatere Hincintappcn in das französische'Revolutionstreibcn war noch zu frisch im Gedächt-nisse; der Bulkan mußte in ihm selbst ausgährcnund ausbrennen, man mußte ihm keinen Ausgangöffnen, woraus er über die Welt fließen konnte:denn

1) allenthalben, und auch in Deutschland, warseit den Julitagen die Stimmung der Menschen fürdie Franzosen, und alle Geniüther waren aufgeregt,alle hatten den Einmarsch in Belgien als einen Prin-cipicnkrieg, als den Aufmarsch der Absolutisten ge-gen die Liberalen ausgeschrieen; die französischeKricgsparthei wäre dadurch verstärkt, die Propaganda