gewesen, und ist noch heute ein solches, wenn mandie Klagen und Beschwerden des Landes Frankreichgegenüber hört. Wenn man sieht, wie die rheini-schen Städte in den letzten fünfzehn Iahren gewach-sen, ausgeblüht und verschönert sind, wenn manKöln und Koblenz betrachtet und merkt, wie allent-halben ein lebendiger reger Trieb des Anlegens,Verbesserns und Verschönerns sich rührt, und zwarmitten in einer Zeit, welche so viele eine belasteteund bedrängte Zeit nennen, so könnte man gewißsagen: wie ganz anders würde Strasburg aussehen,wie viel lebendiger und blühender in jedem Gewerbeund Verkehr, wie viel strebender in jeder Kunstund Wissenschaft, wenn daS Pittsche Testamentausgeführt wäre! In dem Falle wären keine hol-ländischen und belgischen Plackereien auf und andein Rhein und der Maas gehört worden, derVerkehr und Handel dieser schönen Lande von demJura bis an die Nordsee wäre nicht durch vier,fünf verschiedene Zolllinien zerschnitten uird gehemmtgewesen. Ich deute nur darauf hin, daß in einemso glücklichen Falle und bei so bequemer und gün-stiger Stellung für die Regierung wie für die Re-gierten, wo in diesem Austrasien über sieben Mil-lionen Seelen in C'inun verbunden geblieben wären,
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