jetzt auf der äußersten französischen Linken stehen,gleichsam eine deutsche Brücke des Uebcrgangs ge-baut hatten. Ich habe eben darauf hingewiesen,wie der natürliche Weg des Elsasses mit allen sei-nen Northcilen und Verbindungen und was dazugehört laufen muß. Auch deutscher Sinn und deut-scher Muth sind in jenem schönsten und reichstenRheinthale noch keineswegs ausgestorben. Zwarfabelt man jetzt viel von den Handelsverbindungenund von den Vortheilcn derselben, welche der soge-nannte Rhone - und Saone-Kanal mit dem SüdenFrankreichs und selbst mit dem Mittelmcer anknü-pfen und auch für Strasburg und das Elsaß brin-gen soll. Aber im besten Falle wird das nur einTröpfchen scpn gegen den Ocean von Gedcihlichkeit,welche die volleste Verbindung zu Einem Ganzenmit allen Rheinlandcn und der freieste Verkehr mitdenselben Strasburg bringen müßte. Ich kann michhier getrost für die frühere Zeit aus die Geschichteund für die jüngste auf die Erfahrung der letztver-flosscnen Jahre berufen. Solange der Rhein histo-risch genannt ist, sind Strasburg und Köln seinebeiden Hauptstädte gewesen. Das Verhältniß desElsasses und seiner Hauptstadt zu Frankreich istkein natürliches; ja es ist immer ein verzwicktes
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