in der ganzen Verwaltung dieser schönen Lande, inHandel und Gewerbe, in Kunst und Gesetzgebungvieles angenehmer, zweckmäßiger und auch freier —in dem Sinne, wie die meisten jetzt das Wort freiineinen — hätte eingerichtet und behauptet werdenkönnen, als es unter den gegenwärtigen Verhält-nissen hin und wieder thunlich und räthlich geschie-nen hat. Wie die jetzige Weltlage — man möchtewohl sagen: die jetzige Weltpresse— eben ist, wieüberhaupt die Entwickelung und das Leben undStreben der europäischen Völker unter einander undgegen einander eben steht, kann man zuversichtlichbehaupten, daß im Ganzen in größeren Staatenbequemer und lebendiger und also auch zufriedenerund ehrenvoller gelebt werden kann, als in kleinen.Das glückselige und idyllische, von keiner Arglistund Habsucht belauerte Schäferleben der kleinenStaaten in ihrer vergessenen Einsamkeit ist mir an-der:? idyllischen Zuständen seit dem Jahre 1780 ver-schwunden, und kehrt schwerlich wieder. Darum istes ein ganz natürlicher Instinkt, daß die Elsasser,welche, »venu gleich häufig und bis auf diesen heuti-gen Tag als Stiefkinder von den Franzosen behandeltund zurückgesetzt, so lange mit einem großen Reicheverbunden gewesen sind, keine Lust gehabt haben,
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