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Ueber den Ursprung der von Pallas gefundenen und anderer ihr ähnlicher Eisenmassen, und über einige damit in Verbindung stehende Naturerscheinungen
Entstehung
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tersiichung eine durch Feuer geschmolzene eisenschüßige Thouerde zu seyn,es zeigte sich keine Spur, daß aus dem Gewächsreiche etwas daran befind-lich gewesen sei). Hr. Buchholz glaubt, es müsse etwa ein ffremder Körpervon ungefähr in das Heu gekommen, oder der Beden, worauf der Heuschobergestanden, durch die Hitze seyn geschmolzen worden. Sollte aber der Brandnicht durch einen Blitz, sondern, wie am 11. Nov. 176c, durch Stückeeiner zersprungenen Feuerkugel seyn verursacht worden, so wäre das Da-feyn fremder schlackenartiger Massen auf der Brandstatte sehr natürlich.Es möchten auch wohl, wenn der Himmel mit Wolken bedeckt ist, dieErscheinungen bey einer Feuerkugel wegen des dem Blitze ziemlich ahn-lichen Lichtes und des Donnerähnlichen Getöses bey dem Zerspringen nichtleicht von einem Blche können unterschieden werden. Eine ähnliche Beob»tunq. wo man auch aus der Brandstätte eines durch den Blitz (oder viel-leicht auch auf die vorhererwähnte Art) entzündeten Heuhaufens eine großeMenge harter, dunkelgrauer, kalkartiger Schlacken gefunden, aber solchenicht weiter untersucht hat, findet sich in iölov. /-Lt.. Am k^nt. (mm.pom. III. obl. 51. p. 22 r. Es könnten vielleicht bey dieser zweykcnBeobachtung die Schlacken blos aus der Asch« selbst entstanden sevn, aberHey der erstem scheinen die Besiandtheile einen andern Ursprung, und be-sonders ,die ockerarcigen Stellen und der mehrere Eisengehalt, als man inder Psiauzeuasche antrifft, einige Aehnlichkeit mir den vorigen zu ver-rachen.

§. 9.

Nachrichten von der Pallasffchen und einigen ahnlichen wahrschein-lich auf gleiche Art entstandenen Massen.

n) Die vom Herrn Collegienrath und dritter Pallas in Sibiricn ge-fundene und iiu dritten Bande seiner Reisen S. z 1 r zc. beschriebene Ei-sennrasse ist eben so, wie die beydcn folgenden den im vorigen H. erwähn-et