«geglaubc haben; aber in unfern Zeiten wäre es unverzeihlich, solche' »Mährchen auch nur wahrscheinlich zu finden. " Hr. Stütz such: alsodiese Erscheinungen aus Blitzen zu erklären, hauptsächlich deshalb, weitaus den Versuchen von Comus (in Crells chemischen Annale» 1784.) er»hellet, daß Metallkaike sich durch -Elektrizität redueiren lasen. Nun ver-danke ich zwar diesem einsichtsvollen Naturforscher weder die Erklärungdurch einen Blitz, noch den jetzt angeführten Ausspruch, indem solche.Nachrichten freylich mit allen bisher anerkannten physischen Begriffen nichtubereinziikenru'.ci? schie!w!?, und also unmöglich geglaubt werden konnten:da aber durch meine Erklärungsart die Sache zu einer ganz natürlichenErscheinung wird, so glaube ich doch keine dem jetzigen Zeitalter unange-messene Begriffe in der Naturkunde zu verrathen, wenn ich aus Gründen,die rheilZ angeführt sind, theils in der Folge angeführt werden sollen, be-haupte, daß diese Maffm würklich-als der Stoff einer Feuerkugel herab-gefallen sind, und nicht durch die Würkungsn eines Blitzes entstanden sein,können; daß man auch der Natur nicht widerspreche, wenn man gegen-wärcige Erzähllu'.g, so wie sie in der Urkunde vorgetragen ist, wörtlich fürwahr annimmt.
.Herr.Ober-Bergrath Ferber hat (wie Hr. Prediger Gronau indem yten Bande der Schriften der Berliner Gesellschaft natursorschenderFreunde S. 47 berichtet) ebenfalls diese Masse nebst der bcyliegendenUrkunde gesehen, und geglaubt, daß sie durch einen Blitz geschmolzensey, hat aber die Thatsachen nicht ganz so erzählt, wie sie in der Urkundeenthalten sind, kenn c6 findet sich darinnen kein Wort von «einem der«schrecklichsten Donnerwetter, das mit den fürchterlichsten Blison in den«an sich eisenhaltigen Erdboden eingeschlagen habe u.s. w.« Man steht'hieraus, welche Genauigkeit in Erzählung oder Wiedererzahlung vonNaturbegebenheitcn nöthig iff, um nichts von seiner eigenen ErklärungS.»art in die Tbaffachen hinüber zu tragen.
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