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Ueber den Ursprung der von Pallas gefundenen und anderer ihr ähnlicher Eisenmassen, und über einige damit in Verbindung stehende Naturerscheinungen
Entstehung
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§. 7.

Beobachtete Wartungen an dem Orte, wo Feuerkugelnniedergefallen.

Von der am 21. May 1676 in Italien beobachteten Feuerkugel,welche Montanari beschrieben, sollen, wie schon erwähnt, die Stücke nachdem Zerspringen südsüdwestwärts von livo>no in das Meer gefallen seyn,mit einem Geräusche, wie wenn glühendes Eisen im Wasser, gelöscht wird;welche Nachricht aber, so sehr sie meiner Theorie günstig seyn möchte,ich doch nicht sehr in Anschlag bringen mag, weil sich manche optische undakustische Täuschung mit eingemengt haben kann.

Daß nach dem Zerspringen der Feuerkugel vom it. Nov. 1761ein Stück davon in ein HauS gefallen sey, und dieses angezündet habe,wird in den Memoire« cke 1',Vo.'><Iemis <!<? Oissm Vo!. I. S. 42n-zählc, und zugleich erwähnt, daß einige Jahre früher, ein HauS durch eineberabgefallene Sternschnuppe in Brand gerathen sey. Hb weitere b'um-stände davon angegeben sind, weiß ich nicht, weil ich dieses Werk nichthabe erhalten können, und also gegenwärtige Nachricht nur aus einerNerenßon desselben entlehnt habe.

Barham sähe 1720 in Iamaiea (bNil. iranscmt. n. 557. S.r a?) eine Feuerkugel, von der scheinbaren Größe einer Bombe, mit einembefugen Knalle niederfallen; es fand sich an dem Orte des Niedersallenseine Vertiefung in der Erde, ungefähr von der Größe eines Menschenkop-ses, und umher einige kleinere, ungefähr von der Größe einer MannS-fauft, und so tief, besonders die größte, daß sie mit den Stangen, die Heyder Hand waren, nicht,ergründet werden konnten. Man verspürte einenSchwefelgeruch, das GraS war um die Vertiefungen verbrannt. Viel-leicht ist es ein Blitz gewesen, indem es auch die Nacht vorher heftig

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