Stelle des Himmels zur andern in gerader Richtung sich bewegen, m>dsodann verschwinden; bisweilen geht ihre' sichtbare Bahn über den größ-ten Theil des Himmels bisweilen sieht man sie nur wenige Grade durch-laufen. Manchmal werfen sie Funken aus. lieber ihre Höhe hat manmeines Wilsens noch keine Beobachtungen, außer, daß Brydone auf, demAetna, und Saussüre auf dem Montblanc sie in einer eben so großenscheinbaren Höhe über sich gesehen haben, als unten im Thale.. Mansollte sich bemuhen, durch mehrere an etwas von einander entfernten Ortenzu gleicher Zeit anzustellende Beobachtungen, ihre Höhe und ihren Weggenauer zu erforschen.
Wahrscheinlich giebt es aber auch leuchtende Meteore, die denletzterwähnten Sternschnuppen ähnlich, aber ganz andere Wesen, und vonganz andern l'rsinmige sind. Außerdem, daß manche vielleicht blos elek-trischer Natur seyn können, welches eine Beobachtung von Becearkaglaublich macht, die in Gchlers physikalischem Wörterbuche (unter demWorte: Sternschnuppen) angeführt wird, finden sich auch einigeBcyspielc von herabgefallen seyn sollenden Sternschnuppen, wo man nach"her eine gummiartigs schleimige Masse gefunden haben will, in Silber-schlags Theorie der 1762 erschienenen Feunkugel S. 46. Ein anderes,wo man zu CoblenZ nachher eine graue schwammige Masse gefunden zuhaben versichert, die stachliges Alkali enthielt, und einer Schwcsclleberähnlich war, ist in Lomment. cl>? iMms iia Icüsmi.a imtuiali st nie?«.Ii-<üna geltisVoi XXVI.s x. I. z). 179 anziikrefsen. Noch mehrere der-gleichen Nachrichten finden sich in (Zallsnäi INvs. 5sLt. III. I.II. <z. 7.und in den HzMem. XAtrm. Lrmioß. Lent. II. nnn. 9. «Iii. 71. Nimkönnte es wohl seyn, (wenn keine Täuschung vorgefallen, und das Gesun-Vene nicht etwa Koth von Vögeln, oder Schaum von Ciraden vder andernInsekten, sondern würklich die Substanz der Sternschnuppe gewesen ist,)
daß