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Ueber den Ursprung der von Pallas gefundenen und anderer ihr ähnlicher Eisenmassen, und über einige damit in Verbindung stehende Naturerscheinungen
Entstehung
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mebr zu v.N'-'fkt-ltunq des Feuers tauglich ist, so wird auch die etwas gerin-gere Tauglichst der Luft durch die Schnelligkeit der Bewegung dieser Mas-sen reichlich ersetzt; wodurch sowohl das Feuer stark angefacht, als auchwegen der heftigen Reibung in der Atmosphäre eine sehr betrachtliche Hitzebervorgebracht, und also das Brennen auch bei) einer sonst ziemlich un-günstigen Beschaffenheit der Luft, befördert werden muß. Es kommtauch vieles auf die Beschaffenheit der brennenden Materie selbst an; sobrennt B. Schwefel (der ein Bestandthei! einiger gefundenen Massengewesen ist) unter der Luftpun pe noch bey einer solchen Verdünnung derLuft, wo kein anderer Körper n ehr brennen will.

§. 6.

Die meisten Sternschnuppen sind wahrscheinlich auch nichts anders.

Es unterscheiden sich die Sternschnuppen allem Ansehen nach vonden Feuerkugeln nur dadurch, daß die eigenthümliche schnelle Bewegungdieser Massen sie meiner größcrn Entfernung bey der Erde vorbeyführt,so, daß sie von derselben nicht bis zum Niederfallen angezogen werden, undalso bey dein Durchgehen durch die höchsten Regionen der Atmosphäre, ent.weder nur eine schnell vorübergehende elektrische Erscheinung verursachen,oder würkiich auf einige Augenblicke in Brand gerathen, welches Bren-nen sogleich wieder aufhört, wenn sie sich wieder so weit von der Erde ent.fernen, daß die Luft zu Unterhaltung des Feuers zu dünn ist. Vielleichtgebörtauch hiehcr die vom Herrn Oberamtmann Schröter in sinnen sele-notopographischen Fragmenten S. zyz bemerkte Erscheinung, da zweyKwufgen von weißen Uchtfnnkcn noch einander im Felde seines TclesiopeSsichtbar wurden, und in paralleler Richtung sich hindurch bewegten. Mansiebt die Sternschnuppen eigentlich nicht fallen, sondern nur von einer

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