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Anleitung zur höheren Mathematik
Entstehung
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158
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258 Z. 8v.

llv < ctxcl^v <1vll2x

x -s^- und <1 , ^ ,

^ cl X ^ clx^

so sieht man, daß man statt

ckv2<l2x ctxävä^v ^ -x .

ä^x die Große 1 ^^--, und statt

Nx- -^-

,,» <1x-ü-v ckxävä^x

ä-v die Große ^ /

^ o x^ -^- a z>^

substituiren muß, um einen Ausdruck zu erhalten, in welchem kein

Differential constant angenommen wird.

Lx. Wir haben zuvor (§.85) den Ausdruck erhalten:

6 «2

cl-x^ -j- cl.2^2

in welchem äs constant vorausgesetzt ist. Substituirt man in ihnenfür ä-x und ä'y die vorhergehenden Werthe, so erhalt man

<1 8>

^ v/s(cl2 X cl z-2 cl X >1 cl- )-)2 ^cl x2 ll2 a X ll ^ cl2 x)2s

Entwickelt man die beyden Quadrate des Nenners, so erhält man

cl s»

^ " >/^cl x--tz-ct)>-) (cl x-ck-z-"ct 6-x22 ä x ll z? N-x ll2

und daher

cl 8^

^ ctxck^^ rlz-cl^x^

wie in §.85, wo kein Differential constant angenommen wird.

I. Hätte man einen Differentialauödruck, in welchem das ersteDifferential?äx als constant vorausgesetzt wird, so wird man ansdieselbe Weise finden, daß man in ihm

äxctv .

x Ul , und

5

<1 Z? <l2 X <l )>2

7

verwandeln muß, um einen Ausdruck zu erhalten, in welchem keinDifferential constant ist.