Z. 151.
2Z?
klx. Ist diese Curve eine Ellipse in der Ebene der X2, derenHalbsten m und n sind, und deren Mittelpunkt von dem Anfang derCoordinaten um die Größe x-^-7, entfernt ist, so sind die Gleichungendieser Ellipse
^ (ü)' ^ " u"d 7--°-Ist die Notationsaxe zugleich die Are der 2, so hat man
X' -s- 7^ -s- 2^ — ^>ac Ulld 2 -r,
woraus man sofort für die gesuchte Rotationsfläche findet:
? ^ ^ 7'l
für x — 0 erhält man!
^2 ^,2 7.2
—t— z
M- n-
für die Fläche, welche durch Rotation der Ellipse um die'Are n ent-steht. Ist x —in, so hat man
INN -f. in^/n- -— 2» ^ nx/x^ -s- 7^
für die Fläche, welche durch die Rotation der Ellipse um den Scheitelder Are m entsteht. Setzt man in der letzten Gleichung so
erhält man
in -s- p^in^ — 2' ^/x- -f- 7^
oder
-ff 7^ -s- — 4 -ff 7^)für die Fläche, welche durch die Rotation eines Kreises des Halbmes-sers in um eine Are entsteht, welche den Kreis am Endpunkte einesseiner Durchmesser berührt.
Wir haben bereits oben (tz. i>3) auf die große Allgemeinheit derGleichungen mit partiellen Differeutialien aufmerksam gemacht. DieGleichung einer Oberfläche, die durch die Rotation eineö KreiseS deöHalbmessers a um seinen Durchmesser entsteht, istx^ -ff 72 -ff 2? — g-Das Differential dieser Gleichung
xüx -ff 7 <l 7 -ff 262 --- 0aber drückt alle die so entstandenen Oberflächen aus, welches auch derHalbmesser deö sie erzeugenden Kreises seyn mag. Allein die Gleichung
Littrow'6 Anl> j. höh. Math.