trag schmälert; so wird man doch durch gehörige Benutzung cig»<,ier und fremder Erfahrungen und durch vergleichende Abwägungaller Verhaltnisse wenigstens in de» Stand gefetzt, sich jenerrechten Mitte zu nähern.
t5.
Ueber den Einfluß, den der Veitritt zu dem -Vereine aufdas Staatseinkommen ausüben würde, ist es nicht mög-lich, eine sichere Berechnung anzustellen. Auf der einen Setteerblickt man verschiedene Ursachen eines Verlustes, auf der an-dern Seite ist die Wirkung der höhern Eingangszeile zu erwä-gen- Jener Verlust bildet sich, wie wir gesehen, aus ganzverschiedenartigen Bestandtheilen. Er entsteht durch den Verzichtauf die wechselseitige Besteuerung des Verkehrs mit den übrigen-Nereinsländern; durch die Beschränkung der Einfuhr aus frem-den Staaten in Felge der höhern Belastung jener Artikel,welche der Verein selbst hervorbringt; durch die verhalrnißmaßigbeträchtlicher» Kosten der Handhabung eines strengen Mauth-spstems; er kann verstärkt werden durch eine Verkürzung bei derTheilung der reinen Einnahme nach dem Maßstabe der Volks-menge.
Wie wenig man den Verlust, der mit der wechselseitigenFreih eit des Verkehrs zwischen den einzelnen Vereinsstaatcn ver-bunden ist, als einen Nachtheil zu betrachten habe, wie derVerzicht, aus welchem er entspringt, vielmehr die allgemeineWohlfahrt befördere, und die Finanzkräfte des Staats verstärke,haben wir bereits dargethan. Eben so wird man in Erwägungder Gründe, welche gegen die Veforgniß einer Preiserhöhungder Manufacturerzeugnisse sprechen, jenen Verlust beklagen, wel-cher aus der Beschränkung des auswärtigen Handels zu Gunstendes inncrn Verkehrs im Vereinsgebiete entsteht. Auch hierbleibt,was der Finanzcasse entgeht, in den Taschen der Steuerpflichti-gen , und knüpft sich an den erleichterten Bezug der Gegenständeunserer Bedürfnisse aus de» Vereinsländcrn, in natürlicher Wech-