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fluß auf einen wichtigen Zweig des Ackerbaues ei» Anhängerder Schutzsysteme nicht in die Wagschale der Vortheile legenwürde. Mit den Landern des Mittel - und Untcrrheines ver-bindet uns die Wasserstraße, und ein wechselseitiges Bedürfnis,das aus dem Zustand der Produktion jener Gegenden und desObcrrheines entspringt. Unsere Naturprodukte bedürfen underfreuen sich der wohlfcilern Thalstraße des Rheins; die Erzeug-nisse des Kunstfleißes jener Gegenden bringt uns theils dieBergfahrt, theils tragen sie die Kosten des Landtransportes ohneallen Nachtheil für einen solchen wechselseitigen Austausch.
Rheinpreußen liegt uns auf solche Weise naher, als man-cher Markt, der weit weniger entfernt, nur auf dem Landwegezu erreichen ist.
Nicht auf gleiche Weise durch die Leichtigkeit der Commu-nication erleichtert, bietet der Markt der sächsischen Länder durchdie Verschiedenheit der Productionen dennoch sehr willkommeneVerbindungen für einzelne Zweige dar.
Wenn die südwestlichen Gegenden unseres Landes und dieWeingegenden des Oberlandes den größten Nutzen von der Er-öffnung des bayerisch - würtembergischen Marktes ziehen; so wirddie Ausdehnung, welche der größere Verein in Verglcichungmit dem früher beabsichtigten erhält, dem ganzen Rheinthalcund dem ehemaligen Main- und Tauberkreis vorzugsweise zumWortheil gereichen.
Zu den unmittelbaren größer» Vorthcilen gesellen sich abernoch mittelbare.
Zn dem engern Vereine, der das Ziel der StuttgardterVerhandlungen war, konnte die Concurrenz cineS benachbartenzum gemeinschaftlichen Markte gehörigen Gebiets für einzelne