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die man dagegen abzuwägen hatte, theils ganz verschwinden,theils minder fühlbar werden.
Zuvorderst ist es im Allgemeinen klar, daß bei einer sol-chen Verbindung und bei dem System, das man aufstellt, dieZahl der Staaten, die Größe des zu einem Ganzen verbunde-nen Marktes, die Lage und die natürlichen Handelsverbindun-gen der einzelnen Gebiete unter sich und mit dem Auslande, sowie die Productions- und Eonsumtionsverhaltnisse der verschie-denen Theile des gemeinschaftlichen Marktes in Betrachtung ge-zogen werden müssen.
3.
1) Die größere Zahl der Staaten in dem ausge-dehntem Vereine bietet Garantien dar, die man bei jenemVereine entbehrte, welcher den Gegenstand der StuttgardterVerhandlungen bildete.
In einer solchen innigen, nicht leicht wieder auflösbarenVerbindung einer geringen Anzahl von Staaten von verschiede-ner Größe, ist für die minder bedeutenden weit leichter dieGefahr vorhanden, daß ein drückendes Uebergewicht förmlichanerkannt oder der That nach ertragen werden muß. Wennein großer Staat dem überwiegenden Interesse des Ganzen dieLocal-Interessen einer Provinz des eigenen Landes ohne Beden-ken unbedingt unterordnet; so kann man um so weniger er-warten , daß die Regierung eines Landes von 4 — 5 Millio-nen Einwohner sehr geneigt seyn werde, die besondern Ver-hältnisse eines andern Landes von 5—4 Million Einwohner,das sich ihrem Markte anschließt, im Conflictc der Interessenzu berücksichtigen, oder der Regierung desselben einen, auch nurdem Schein nach gleichen, Einfluß auf allgemeine Anordnungenzu überlassen.