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Winter'.
als die der beiden andern IllkresZkiten. l^bsr auck dieser Ilm-stand wird nie einen beträcktlicken kinflufs auf die lem^>ersturder versckisdensn dakreszeitsn kaben.
Ilm zu sekn, welcksn kinklufs jener verschiedene Lin-fallswinkel der mittägigen Lonnenstraklen im Lämmer undiVin-ter auk die lemxieratur kat, se^ l ein kleiner lkeil derkix. Oberlläcks der Krds. Im tiefsten Winter, zur Xeit des Win-tersolstitiums, fallen diese Strahlen klittags unter dem WinkelL^VI) ^ /5lO, tind im köeksten Lämmer, im Lommersolsti-tium, unter dem Winkel (W Ii ^ ^ l O auf den Horizontl/VI) auf. ^iekt man von O die Ootke OKI auf undOlli auf l^, so Verkält sick die lVlenge der auf die Oinis^kfallenden Straklen
im Winter OlVl Lin.kim Lommsr o lV Lin.k 'wo k und Ii die mittägigen Lonnenköken im Winter- und imSommersolstitium bezeioknen.
Ist nun- P die kolköks des Orte» 1 auf der Oberkläeke derkrds und e die Lokieks der kkli^>tik, so ist
Lin.k Lin. (ggo— Oos. s<p-j-e)
Lin.k' 8in.(90°—(P — e)) Oos. —e)'
Kur Wien ist — 43° 12, und da ükerdisls die Lekieke derkklixtik e —23°28' ist, so kat man für WienLin.k ^ 0,3l45 ^
Lin.k'-"0,9083 ^ ' '
oder jede kleine Innie 1W der Oberfläoks der krde wird imWinter nur 0,346, also auck jede kleine kläcke der krde nur0,l20mal soviel mittägige Lonnsnstraklsn, also auok im 4.II-gemeinen ebenso viel weniger krlsuektung und krwärmung er-kalten, als im Lommer,
Die Zweite oken angegebene Ilrsaoke der kökeren lem-xsratur des Sommers, die grölsers lkänge der läge, ist für siebklar. 8o beträgt die Oängs des lags für Wien im Lommer15 Stunden 52 klinuten, im Winter aber nur 8 Lt. 9 lVlin.,also naks nur die Hälfte von jener Agit. In grölsern Ilreitenist dieser Ilntersokisd nock viel bedeutender; so ist z. 0. fürkstersburg der längste lag über 18, und der kürzeste nocbnickt 6 «Stunden. ?,u diesen beiden Ilrsacken kommt aber noek