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10,2 (1842) Waf - Win
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Winkelkekel.

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man aber die erste durck R, die Zweite durck I und die drittedurck D, so giekt die Summe dieser l?roduots

RR-j-IlVI-j-DX —0 . . . (VI)

und dieses ist daker die IZedingungsglsiokung, die statt Kakeninuls, venu die aul das System wirkenden Xrslte, okne eben(lleickgewiokt kervoraukringen, dock wenigstens eine einzigeIlesultante Kaden sollen. Hat diese DIeiokung (VI) statt, sowird man die Drölse dieser Resultante R durok den Ausdruck

R j^ki-4-i^i^ - - . (Vii)

und die Rioktung derselden dnrck die drei obigen DIeiokungen(I), das keilst durok

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(los.)'

, I ^08. i) ( /X717IX

(los.R 5) . . . (VIII)

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erkalten. Vindst die IZodingungsgleiokung (III) statt, so wer-den die (Arolsen X, V, 2 unter der unbestimmten Vorm H er-sckeinen, ?um Xsioken, dats diese Resultante, wie überbauetjede lvrakt, in jedem willkürlicken Vuncte ikrer Ricktung an-gekrackt werden kann.

Set2t man, unter der Voraussetzung, dals die DIeiokung(VI) ksstekt, in den DIsiokungen (V) die Drülse X — 0, so im-det man die Loordinsten V und des Vunctes, in welckemdie verlängerte Rioktung der Resultante die ooordinirte Rbeneder sokneidet. Diese Koordinaten sind

Vbenso kndst man iur die Doordinsten des Vunotes, in welollemdie Resultante die Rkens der x? sokneidet,

X ^ und 2

und endliok kür den Durokscknittspunot derselben mit der Vbeneder X)>

X. Lä. Doooooo