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10,2 (1842) Waf - Win
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2222
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Det?terer rnbt auf Walsen, die in Vertiefungen im Bollrin^um ibre Vxen drebbar sind, ^ugleiob aber in eins lVutb in, jDaukrings eingreifen, so daks die obere Bläobe des Bollringezund die unters des Daukringes sieb in einem niobt Arolsen ^b-stände von einander bebnden. Die Breite des Bollringes bann Iniobt wobl unter 14 ^oll und seine Höbe niobt unter II Xoll Ibetragen, xveswegen er aus gutem Biobenbol-is verfertigt se>n Imufs, auob verfertigt mau aus dieser Dlrssobs den vorstebenden IVuksat^ring kür siob und beköstigt ibn über dem eigsntlicben IBollringe mit gebörigen Ivlammern, sukssr den beide verbin- Idenden böl^srnen, vsrtioal durokgesteobtsn Dollen. In die IVertiefung des Daukringes wird ein eiserner Bing eingesenkt, Idessen bläobe also über die Walsen bingleitet. Das ^uk- Isetsen des Dacbss auk den Daukring verdient niobt besonders Iervväbnt su werden. Die bereits angegebene Neigung der bin- Igel Zegen den Dorisont wird dadurob erreicbt, daks die Wel- Ilenaxe an ikrem anderen Bnde etwas vertieft, auf Ig buls IDange etwa 16 bis Ig ^oll, liegt. Der Durobmesser des Wel- Ilenbalses mag da, wo er aufliegt, nacb der Drökse der blii-eletwa II bis 14 ^oll betragen, auob muks der lvopk der Wellewenigstens 4 Duks lang und parallelexixedisob von 14 bis 16'/oll Leite ss^n, weil die durobgesteobten Windrutben in ibrerNitte 6 bis 8 Aoll diob sind, naob den Dndsn bin aber ver-jüngt sulauksn. DxxosvkZiik em^>bsblt aber, um diese groksek'i^. Dicke su vermeiden, eins andere, aus der Aeiobnung leicbt su^^^'erkennends Vorriobtung, wonsob bloks die Zulagen ab, a b'durobgesteobt werden, die dann bei einer Dange von lg bulsdie Breite der Windrutben, aber nur 4 bis 4,5 ^oll Dickebaben und aus Diobenbols bestekn, wäbrend die Windrutbender grölseren Dsiobtigbeit und DIastioitst wegen aus Vadelbolügsmaobt werden. Der Wellenbalz wird, wo er siob in seineinDager drebt, mit eisernen Lobienen belegt, das Dager selbstverfertigt man aus Basalt, Borjab^r oder auob aus lVlarmor, ambesten aus einer barten Ltsinart. In der Nüble ist auf derWells ein Ivronrad sngebraobt, dessen Xäbns in ein etwas ko-nisobes Detriebe am oberen Dnds eines vertioslen D^Iindsrs,des sogenannten , eingreifen, dessen dadurob be-

wirkte Dlmdrebung um seine vertiosls ^xe 2ur Bewegung derbeabsiobtigten blasobinen benutzt wird. Da bei allen Nascbi-nen Nittel ^um /Knbalten vorbanden se)rn müssen, so ist dieses