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10,2 (1842) Waf - Win
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inäniesser.

bekestigts Ltikt ?r suk der darunter liegenden Vakel «« die Rick,tung des Windes auk?eicbnet^. Line Lobiekertakel und «n,geeigneter ^eiobenstikt würden liieren am zaatslicbsten ss^n, Meliist 2nin Deberllusse die scbwacbe Leder z» angedeutet, welcbediesen Ltikt in seiner Llülse gerade genügend berabdrückt. Dzman nacü beliebigen Xeitintervallsn die ge^eiobneten Linienwegwiscben kann, so ist biermit die Ricbtung des lindesvollständig gegeben; verlangte man aber nocb mebr, so lieksesiob die Lakel leicbt durcb ein Dlrrwerk belegen, was aberneue Lcbwierigkeiten berbeikllbren würde und kür anbaltendeLeobaebtnngen als durckaus überllüssig erscbeint.

Lig. Zj) ^um Nossen der Stärke des Windes dient der in

^^'grökserem Naksstabe ge^eiobnets Ilainnen LDL, welcber verti-oal ank dem Lkeils der Windkabne so aukgesst?t ist, dals bei-der Lbenen recbtwinkelig suk einander gericbtet sind. DieserRabmen trägt den um die keine ^xe LL leicbt beweglicben,dünnen Lcbirm an dessen oberer Leite die Holls D ^stattderen aucb ein Halbkreis oder selbst ein l)uadrant genügenwürde) bskestigt ist. Von dieser läukt eine Lcbnur kl überdie Holls D dureb die Röbrs DD binab und ist unten um dieHolle k gekübrt, dann um die Lobedas II gescblungen und ibrLnds durcb eine Lxiralkeder oder ein Dewiobt erkorderlicb ge-strallt. Die Rolle II trägt den Stab t, an dessen einem Lndsdurcb die Hülse ^ ein Ltikt bsrabgebt, um auk der unten bo-risontal liegenden Vakel rr die Stärke des Windes graxbisebdarzustellen. Drückt der Wind mit der seiner Dssobwin-digkeit 2ugebörenden Dswalt die Vaksl /K Zurück, so ?ielitdie Rolle (4 die Lcbnur an, die Lobedas 1l wird uinge-drsbt und der Ltikt registrirt die ^ugsbörige Windstärke, undda der Raum, durcb welcbsn der Lcbirm geboben wird,niobt mebr als einen Quadranten betragen kann, so dark mannur der Rolls D den vierkadben Radius der Rolle 1l geben, umkür den Dntsrscbied der Windstärke einen ganzen lxreis nu er-balten. Vacb der urs^>rllngliobsn Angabe stebt die Lbene der

1 ?<acb dem Original soll die Lbene des Rades vertical stelmund an ssiner borRontalsn ^xe einen beiger tragen, wslobsr a»k ei-nem üilkerblatts die lVindriobtnng angiebt. vis von mir angenommeneborRontale Lage der Räder und der 8cbsibs ist olkenbar einkaclier, de-csusmsr und sicberer.