I'ksorie 6er kleinsten l)ua6rate. tZ43
obigen Oleichungen -u iincken, werben wir wiecker annehmen,ckats es ckiejenigen sinck, kür welche ckie Lumme cker <)usckratecker IZeobaohtungskehIer
k' k/ -j- kz' .. —Z.k?
ein Ivleiostes ist, ocker kür welche man hatS.^.k- — g.
Da aber ckie (Zrötsen x unck ^ im Allgemeinen von einanckerunabhängig sinck, so ist ckie let-te Lleichung eigentlich cken koi-gencken beicken gleichgeltenck:
Die erste ckieser (Gleichungen giebt, ckak —ax -s" k)-- — ckist, wenn man sie auks <)uackrat erhebt,
— a?x^ -I» b-)^ ^ bx)f — ackx— b ck.^) »j- ck^,unck wenn ckavon ckss Oikkerential in kle-iebung auk x gleichKull gesetzt wirck, so hat man
a^ x sb ^ — ack — 0 .
Lbenso giebt ckie Zweite Leckingungsgleiebung s,---- a, x -j- b,^—ck,a^ x-j- s. b, y —s, ck, --- 0
unck ckie ckritte
Sz^ x >1- Sz bz ^— az ckz — 0 u. s. w.unck wenn man alle ckiese (Gleichungen ackckirt, um ckie Lumme
X ^^ 2u erhalten,
V Ox /
x^.s--j-)^.sb—-2i.ack —0 ... (I).üan- auk ckisselbe i^rt erhalt man auch aus cker -weiten cker
vorhergebencken Lleichungen ocker aus ^ ^ ^ ^ — ö cken^us»
ckruch
7^.h2-j-x^.ab —^.bck —0 ... (II),
unck ckiese beicken <3Ieichungen (I) unck (II) geben also ckie ge-suchten wahrscheinlichsten Vierth« von x unck v, ckie wir wie-cker, wie oben, ckurch X unck X be-eiclmen wollen. lilan er—hält nämlich ckurch Elimination aus ckiesen beicken (Gleichungen,wenn man cker Xür-e wegen