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10,2 (1842) Waf - Win
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1243
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I'ksorie 6er kleinsten l)ua6rate. tZ43

obigen Oleichungen -u iincken, werben wir wiecker annehmen,ckats es ckiejenigen sinck, kür welche ckie Lumme cker <)usckratecker IZeobaohtungskehIer

k' k/ -j- kz' .. —Z.k?

ein Ivleiostes ist, ocker kür welche man hatS.^.k- — g.

Da aber ckie (Zrötsen x unck ^ im Allgemeinen von einanckerunabhängig sinck, so ist ckie let-te Lleichung eigentlich cken koi-gencken beicken gleichgeltenck:

Die erste ckieser (Gleichungen giebt, ckak —ax -s" k)-- — ckist, wenn man sie auks <)uackrat erhebt,

— a?x^ -I» b-)^ ^ bx)f — ackx— b ck.^) »j- ck^,unck wenn ckavon ckss Oikkerential in kle-iebung auk x gleichKull gesetzt wirck, so hat man

a^ x sb ^ — ack — 0 .

Lbenso giebt ckie Zweite Leckingungsgleiebung s,---- a, x -j- b,^—ck,a^ x-j- s. b, y —s, ck, --- 0

unck ckie ckritte

Sz^ x >1- Sz bz ^— az ckz — 0 u. s. w.unck wenn man alle ckiese (Gleichungen ackckirt, um ckie Lumme

X ^^ 2u erhalten,

V Ox /

x^.s--j-)^.sb—-2i.ack —0 ... (I).üan- auk ckisselbe i^rt erhalt man auch aus cker -weiten cker

vorhergebencken Lleichungen ocker aus ^ ^ ^ ^ — ö cken^us»

ckruch

7^.h2-j-x^.ab —^.bck —0 ... (II),

unck ckiese beicken <3Ieichungen (I) unck (II) geben also ckie ge-suchten wahrscheinlichsten Vierth« von x unck v, ckie wir wie-cker, wie oben, ckurch X unck X be-eiclmen wollen. lilan er—hält nämlich ckurch Elimination aus ckiesen beicken (Gleichungen,wenn man cker Xür-e wegen