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10,2 (1842) Waf - Win
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1237
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I'lieorie der kleinsten <)uitärate. 1237

s —a, —»2 ... und d, d, , dz .. gleiobx, X,, Xz .., wodurobIa2 —»2-j-»2 a2-j-. ,-i^X wird, 80 erbält man die in Xr. III.

gegebenen i^usdrüobe wieder, wie «8 ss^n 80II.

Le)'en aus den unmittelbaren Leobaobtungenfolgende lunk vedingungsgleiobungen gefunden worden:

1,56 x —6,72--k1,46 x — 6,68 —

1,52x — 6,82 — kz1,43x— 6,78 — kz1,48 x — 6,69 —.

Hier ist also

a—1,56; a,---1,46 u. k.d^-6,72, d.--6,68n. k.

also aucb, wie man sofort findet,

2.a2--16,9273; ^.d----2,7377; 5,4558

und daraus folgt

0,0137,

^ .a^

also auoli

X -- 6,4993; ? 1994.633.

^ . a^

kerner bat man

G --- 6.66632; 6,61668; <4 --- 3,3656

und

f --- 6,63531.

so wie die drensen von f

6,64284 und 6,62778.

Ls ist daber oder man bann dafs <7>

die 5Vabrscbein- gegen die kbnbeit bleiner se^licbbeit wetten als

6,526 1,685 6,61119

6,843 5,357 6,6224

6,995 212,77 6,6448 n. k.

Das Vorbergebsnds sst?.t voraus, das« die 5Vertbs allerLedingungsgleicbungen unter sieb gleiob grof» sind. Ist abervon der Ledingungsgleiobung