1230 WnbrLolikiinlicbbeitsrecbnung.
k-- 0,84535
In unserm Beispiele ist i?.k—3,50, also aueli
k--0,296.
8et?t man also )ene beiäen ^nsärücbs von 1 einander glsicb,so erhält man
0,84535 0,47694 s ^ .
oder man erbslt lür das dewiobt l? den ^usärueb
0,31831 T^iz-
^. k)
Ist aber so ? gelnnäen, so bat man, vis -mvor, äis gensber--ten Wertb»
0,47694k--0,47694 '
und endlieb lür die wabrscbeinlicben 0ren2en von 1 erb alt manden Oo^pelausäruob
r /l 9,47694 X
In nnssrin Leisxiele ist, wenn alle s xositiv genommen wer-den, ^.k —3,50, also ist aneb
25,984; 0,094; G--0,055
und 1---^ 0,296, so wie äis <3rsn?en von 1
0,341 nnä 0,251,
wslcbe ^Vertbs nur unbeträcbtlicb von äenen äes 6 ab-weioben.
8) In äein Vorbergebenäen baben wir äis einzelnen Ileob-aebtungen obne Ilntersebieä von gleieber <3üte vorausgesetzt,allein man bat Zuweilen Ilrsacbe, eine von mebrern Leobaob—tungen Inr etwa nur bslb oäer sueb äo^>^>elt so gut, als äisanäern 2u bslten. IVebmen wir also allgemein an, äals