abßeseben von allen Fällen 6er zweiten Dattunß, eintretenwerde, ist
n
w —
UN6 ebenso bat man iür die absolute ^Vabrsobsinliobbeit, dalsein ßünstißer ball 6er zweiten Dattunß eintreten werde,
Man lrabe lür ein speeielles beispiel von 6sr ersten DattunßlV — 4 maßliebs breißnisse, 6ie wir 6ureb a, b, c und 6 be-xeiebnen wollen, und unter denselben Seyen nur n 3 gnn-stißs, nsmlicb die drei ersten a», b und e. Von der zweitenDattunß aber babs man V' — 3 bieißnisss, a', b' und e', undunter denselben nur n — 2 ßllnstiße, nämlieb a und b. Danun jeder der N mößlieben balle der ersten Dattunß mit jedemder IV mäßlieben balle der zweiten Dattunß paarweise zusam—mentreten bann, so wird es lVlV—l2 soleber baare
geben. Da aber aueb jeder der n ßünstißen balle der erstenDattunß mit jedem der n' ßünstißen balle der zweiten Dattunßpaarweise zusammentreiben bann, so wird es nn'— 6baare Gunter allen jenen 12 mößlieben) ßebsn, und die ^Vabr-sebeinliobbeit bV, dabs ein solebes ßllnstißes baar aueb in derl'bat eintreten werde, wird se^n
n
^7 oder >V — w. w'.
blan siebt also, dats die Wabrsobeinliebbeit des Zusammen-trsKens zweier soleber breißnisse ßleieb ww' oder ßleieb dembroduots der absoluten ^Vabrsebeinliebbeitsn dieser einzelnenbreißnisse ist. lvommt noeb ein drittes breißnibs binzu, kürwelebes V" die Tabl der mäßliebsn, n" die der ßünstißen balle,
und daber w" —die absolute 'VVabisebeinliebbeit des bin-
treten« eines dieser ßünstißen balle ist, so bann man das 7m-sanunentreiben der beiden ersten breißnisss als ein einzelnesbreißniks, dessen XVabrsebeinliebbeit ww' ist, betraobten, unddann wird die ^Vabrsebeinlicbbeit ^V, dals jjs drei der einzelnenßünstißen breißnisse zusammentreiben oder zu ßleicbsr 7eit siebereißnen, durob die Dleiebunßn
^ V --
» lX" ' * ' oder ^V — w»w . w
1192 alitsolieiirlicbbeitsi'eolinunA.