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W-tlirsolioiiiliclilteitsi'ecliNiinA.
Bür den Ball, daks diese Lumms gleicb 4 se^, ist
In allen diesen wallen ist immer
>V ^ I — >V oder ^V 4" ^ I'
Be^eicbnet also überbaupt ^V die V^abrsobsinlicblreit eines mirgünstigen Balls, also aucb I—^V die eines ungünstigen, sobann icb gegen 1 —' ^V Ivetten, oder, was dasselbe ist,
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gegen 1
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wetten, daks ein kür mieli günstiger Ball eintreten werde. In
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dem letzten Beispiel war ^V — ^, also bann icb ^ —
gegen 1 wetten, daks icli auk den ersten V^urk beider >Vurkclr-r'er trugen, als Lumms (also entweder I und 3, oder I und 2),werlen werde. Oder mit andern ^Vorten: wenn die ^Vstts ver-ständig, kür beide Parteien glsiclr vortbsilbakt ss)-n soll, somuls der Vertrag so gestellt werden, daks, so olt icli auk ei-neu >Vurk mit ?wei ^Vürkeln 4 /iugen tretls, mein dsgnsrmir II dulden gebe, wälrrsnd icli ilnn, so okt icli niclit 4tVugen trekke, nur 1 dulden ^able.
Damit sind alier nocli 2wei wesentlicbs Bemerbungen ^uverbinden. ^Venn nsmlicb der so eben erwälinte Vertrag ?wi-scben beiden Parteien eingegangen wird, so sollte dlllcb undIknglücb, dewinn und Verlust aul beiden Leiten gleiob vsrtbeiltseyn. ^Venn icb also ?. B. 24 solclrs Doppelwürks gemacbt Iisbs,so sollen, ^sner Becbnung ^ukolgs, unter diesen 24 ^Vürkennur 2 se^n, wo iclr 4 trugen trak, und im dsgentlrsils 22Wurke, wo icb weniger oder mslrr als 4 ^ugen warb. Bürjene ?wei mir günstigen Balle erlralte icli von meinem degner2msl 11 oder 22 dulden, wsbrend icli ibm kür die 22 mirungünstigen Balle 22 dulden geben muks, so daks also, amBnde dieses Lpisls, beiner von beiden etwas gewonnen oderverloren bat. Allein dieses wird bei diesen ersten 24 Wurkenwobl nicbt gan? so se^n, sondern es wird sicb bisr nocb einegewisse Ilngleicbbeit in dem dewinne oder Verluste der beiden