klstronomie.
Sap. VII.
folgen sireben würden, und daß sie ihren Lauf in Cur-ven nehmen, die nach ihren Mittelpunkren hin concavsind.
37V) Welche Versuche auch metaphysische Schrift-sieller gemacht haben mögen, den Zusammenhang vonUrsache und Wirkung wegzmaisonnircn und ihn in daSnicht genügende Vcrhältniß einer habituellen Anord-nung*) herabzuziehen, so isi es doch ausgemacht, daßdie Idee einer erwaS mehr besagenden, wirklichen undinnigen Verbindung zwischen beiden sich dem menschli-chen Geiste eben so sehr ausdringt, als diejenige derErisienz einer äußere» Welt (deren Realität zu behaup-ten, man, merkwürdig genug! als einen Act von nichtgeringem Verdienst in den Ännalcn dieses Zweiges derPhilosophie gepriesen hat). Es ist unser eigenes un-mittelbares Bewußtseyn der Anstrengung, wenn wirKraft außer», um Stoff in Bewegung zu setzen, oderum Kraft zu hemmen und zu neutralisiren, durch wel-ches Bewußtseyn wir jene innere Uebcrzcugung derMacht und deS Verursach cns erlangen, insoweitsie sich auf die materielle Welt beziehen, und wodurchwir zu dem Glauben gezwungen werden, daß, sobaldwir Körper auS dem Zustande der Ruhe in Bewegunggesetzt, oder von ihren geradlinigen Bahnen abgelenktund in ihren Geschwindigkeiten, wenn sie sich bereitsin Bewegung befinden, verändert erblicke», dieses dieFolge einer solchen auf irgend eine Art stattge-
5) Siehe Brown „ttn (Zause am! sttiect", ein Werk vongroßer Schärfe und Feinheit iin Iiaisonnemcnt über ein-zelne Punkte, in welchem ober die ganze Schlußfolgc durchein einziges sehr großes Versehen fehlerhaft geworden ist,näirlich durch die Auslassung eines bestimmten undunmittelbaren persönlichen Bewußtseins dcSDer Ursache ns bei seiner Darstellung jener Anord-nung der Ereignisse, wodurch das Wollen des Geistesbei der Bewegung materieller Gegenstände endet. Ich meinedas Bewußtseyn von Anstrengung, als etwas ganz Ver-schiedenem von dem bloßen Verlangen oder Wollenauf der einen, und von blos krampfhafter Zusammcnzie-bung der Muskeln auf der anderen Seite. Voown 3. eclit.Läinburgb 1S18, p. ö7. — Der Verfasser.