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VII. Mittheilung einer Reihe von stündlichen Barometerund Ilygrothermometcr-Beobachlungen.
Um für die Beurtheilung des Einflusses der verschiedenenDunstspannungen hei den Barometerschwankungen einen Bei-trag zu liefern, habe ich unter Nro. XII die stündlichenBarometer - und Hygrothermometer-Beobachtungen mitge-theilt, welche in einer geometrisch nivellirten Höhe von 190Pariser Fufs über dem Nullpunct des Pegels zu Amsterdam(dem Niveau der Nordsee), von 6 Uhr früh bis 8 Uhr Abends,in der Zeit vom 24. April bis 9. Mai 1832 mit vorzüglichenInstrumenten, theils durch mich, theils durch den GeometerFimmen gemacht worden sind, und denen die Berechnungder Dunstspannungen in Pariser Linien Quecksilberhöhe bei-irefüfft ist. Leztere sind nach den Tafeln II und V berech-net. Die stündlichen Mittel einer ähnlichen Reihe vom 25.August bis einschliefslich den 15. Sept. 1832 sind unter Nro.XllI nachgewiesen. Bei diesen waren die Dunstspannungen ,früher, als die dieser Schrift angehängten Tafeln, nach ylugust’sTafel und Formel berechnet. Das Maximum des Barometer-standes zeigt sich in beiden um 10 Uhr Vormittags, und da-mit stimmt auch in XII das Maximum des Drucks der trock-nen Luft überein, während in XIII diese ihr Maximum'schonum 6 Uhr lrüb hat. Dagegen fallen in beiden die Minimades Drucks der trocknen Luft zwei Stunden später, als diedes Drucks der gemischten Luft, und zwar leztere in XIIauf 6, in XIII auf 4, und erstere in XII auf 8, in XIII auf 6Uhr Abends. Im Allgemeinen war in XII die Luft mehrals gewöhnlich trocken, in XIII ziemlich feucht.