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Hülfstafeln und Beiträge zur neueren Hygrometrie
Entstehung
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Jet siel), unter Einführung einer neuen Constanten ft für JieElasticifät der Ausdruck

oder

also

Y

E=/tß(l+At)e

1 At

213 y

E=-^(213+t)e213

213+t

logE=log-+ log(213 + t)213

213)'loge213+t

und die Constanten mit B und C bezeichnet

C

logE=B + log(213+t) -

213 + t

Eies ist die Tobias Mayerschc. Formel, welche, nach Ent-wickelung der Constanten aus Schmidts Beobachtungen fürReaumurschc Grade und Pariser Zolle wird

1551 09

logE=4,2860+log(213+t)-

Arzberger bestimmte sie nach seinen eignen Versuchen fol-gendermafsen

847,3

logE=2,83165+log(213+t)-.

14U - ! - t

Ueher diese May er-Arzbergersehe Formel äufsert Muncke(Art. Dampf in Gehler s n. phys. Wörterhuche II. S. 345),dafs sie, auf 254° R und 464° R geprüft, mit den Gesetzender Natur in ihren Resultaten sehr gut bestehen liönne. Dafsdiese Annahme jedoch nicht durch die Versuche der franzö-sischen Akademiker bestätigt wird, ist früher erwähnt wor-den. Die Formel also erfüllt nicht die Bedingung, mit denErfahrungen in den hohem Graden übereinzustimmen, undin den niederen ist die Uebereinstimmung geringer als dieder ihofsehen.

Um die Uebereinstimmung der Tafel I dieses Werkchens mitden Versuchen zu erproben, habe ich die nachfolgende

Vergleichung der von Dalton und Ure gefun-denen Spannkräfte des Wass er dunstes mitden in Tafel I berechnetenangestellt: