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Hülfstafeln und Beiträge zur neueren Hygrometrie
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rechnet, dann ist es ebenso einfach, aus dieser mittelst derTafeln I, II, III die Temperatur des Thaupunctes zu rechnen,als ans den Tafeln IX und X, ja noch einfacher.

5. Ist es von Interesse, auch die Dichte und das Gewichtdes atmosphärischen Wasserdunstes in einem gegebenen cu-bischen Raume zu kennen, so kann man mittelst der TafelXI zu dieser Kenntnifs leicht gelangen. Diese enthält unterVoraussetzung des Pariser Cubikfufses in preufsischen undWiener Granen, und unter Voraussetzung des Cubikmetersin Grammen, dieses Gewicht, welches leztere zugleich, demmetrischen System zufolge, der Ausdruck des Dichtigkeits-Verb ältnisses ist, und zwar für das Maximum der Dichtigkeitdes Wasserdunstes, die des Wassers bei 0°C=1 gesezt, undauf die Breite von 45° und eine durch den Normal-Barome-tersland von 336"' und 760 ,mn ausgedrückte Höhe bezogen.Man mufs nun die dort vorkommenden Zahlen noch mit dem

obwaltenden Verhältnifs der Dunstsättigung, d. i. mit, und

aufserdem noch mit dem Coefficicnten der Intensität derSchwere; der im Sinne der nördlicheren Lage des Orteszunimmt, und im Sinne der gröfseren Erhöhung über dieMeeresfläche abnimmt, multiplicircn. Indern ich auf die be-sondre Ausführung dieses Gegenstandes im Anhänge zu die-ser Schrift hinverweise, will ich hier nur anführen, dafs derCoefficient der Intensität der Schwere für Berlin 1,00344 undfür Wien 1,00373 ist.

Wird das Verhältnifs aus den Tafeln VII, VIII, ent-

e"

nommen, so sind die dortigen Gröfsen nur einfach durch 100zu dividiren.

Es sey nun t=4°,32R, t' = 4,08, b=322'",l wie in 2.b, so

f»

ist- = 0,9581; und da die Tafel XI für das Maximum des

e"

bei der Luft-Temperatur + 4°,32R möglichen Gewichts desWasserdunstes

m

Pr. Grauen

Wr. Granen

Grammen

für + 4°,4R giebt.

4,0924

3,4179

7,4904

und die Differenz für0°,08 F> betrügt.

239

200

435

so ist das Gewichts-Maximum für +4,32

4,0685

3,3979

7,4469