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Es ist nun noch
g) der Fall zu behandeln, wo t über 0°, t' unter 0° beob-achtet worden.
Es sei b = 333"',7 , t= + 0°,4C, t'=— 0°,32 C. Hierauswird d=0,72, jedoch aus +0,4 und —0,32 zusammengesezt.
Die Tafel II giebt:
Diinstspanmmgs-Maximum für + 0°,4C...e"=2’",224
Dunstspannungs-Maximuin für t’=—0,32
für —0,3....=2'", 126
0,2XDiff. Zo4| =0 ’ 2X— °> 014 .• • =_3
e’= 2,123
Der Subtrahend ist aus Tafel V.
Wenn b=336", für (f=+0,4...=0,105
für d=—0,3.= 70
0,2 Diff. jZZo,4 | =°> 2 X °’ 023 - • = 5
für —2"’ Barometer-Differenz gegen +0°C. . . .. = —1 ^ j,_g
mithin die herrschende Dunstspannung.c=l'",944
3. Der Meteorologe wiuischt wohl hauptsächlich aus denAngaben des Psychrometers die Frage beantwortet zu sehen,•vvie viel die Luft von der Dunstmenge, welche sie bei derherrschenden Temperatur im Maximo aufnehmen könnte,wirklich aufgenommen hat, oder, was dasselbe ist, die herr-schende Dunstsättigung zu kennen. Diese Frage nunbeantwortet in ProCenten der Dunstsättigung, für Reaumur’-sche Grade die Tafel VII, und für Cdsius’sche oder hundert-theilige Grade die Tafel VIII. Da die Frage auch durch das
Verliältnifs —-r- beantwortet wird, so stelle ich nachfol-e
gend beide Resultate aus den obigen Beispielen zusammen,in denen für diesen Zweck absichtlich auch e” bestimmtwurde.
Beispiel 2.a. Man suche in der Tafel VII, erste Län-genspalte, die Luft-Temperatur 0°,0R auf und verfolge dieQuerzeile bis unter 1°, indem man vorläufig annimmt, d sey