Druckschrift 
Hülfstafeln und Beiträge zur neueren Hygrometrie
Entstehung
Seite
23
Einzelbild herunterladen
 

23

für 341'".

und 6,6X0,00022

= 0,7662

= 1452

0,767652

341,66

340"',892.

D ie Tafeln IV und V aber zeigen, dafs eine ganze LinieUnterschied des Barometerstandes höchstens ein liunderttheilder Linie Unterschied in der Dunstspannung gehen kann.

In den folgenden Beispielen wird nun der Barometerstand alsBereits aufO 0 Quecksilherwärme reducirt angenommen werden.

2. Um die Spannung des in der Luft vorhande-nen Wasser dunstes zu finden, hat man für Pariser Li-nien - und Reaumursche Thermometer-Grade die Tafeln Iund IV, für liunderttheilige Grade die Tafeln II und V, undfür Millimeter-Tlieilung des Barometers, die Tafeln III undVI zu verbinden.

Im Allgemeinen bedeute b den Barometerstand (auf 0°Quecksilherwärme reducirt), t die Temperatur des trocknen,t' die des befeuchteten (oder beeisten) Thermometers , odert die Luftwärme, t die Verdünstungskälte.

Man habe nun beobachtet,

0,8X Piff- zwischen 0,0 u.0,1 also 0,8X0,018 . . =0,014(4)

a) b=344,54

t=0°,08Rt'=0°,72 R ; mithint1=cF = 0,64 Rfür 0°. ..

so ist nach Tafel I diegröfste Spannkraft, derenbei dieser Luft-Temperaturder Wasserdunst fähig ist.

= 2", 168

Maximum der Dunstspannung oder. e

2'", 154

und die höchste Spannkraft, deren hei der Tem-

peratur0,72 der Wasserdunst fähig ist,für0,7...

=2'", 049

0,2X Diff. zw.0,7 u.0,8=0,2X0,016=0,003(2)

Wenn b=336 aus Taf. IY, für d= 0,6. . =0,1740,4x Dilf. zw.0,6 u. 0,7 = 0,4x0,029= 12

Für +8",5 Barometerdilf., Hälfte der Dilf. für

0,017

17" gegen Dilf. =0,0 bis Dilf. 0,9;

0,197

mithin die herrschende Dunstspannungoder ...... .y ... ..

... =1'",852.. e=l",85