muthnng fuhren, dafs der Dampf hei Mengnng mit Luft einegröfsere Dichte habe, als im ungemischten Zustande: entschie-den könne jedoch hierüber nichts werden, bevor man nichtwisse, ob die Spannkraft des gemengten und des reinenDampfs wirklich gleich seyen, was man keineswegs durch diebisherigen Erfahrungen als in aller Strenge bewiesen anschcndürfe. Die mittleren Resultate der Versuche des Verfassersnähern sich jedoch dem von Gay-Lussac festgestellten, auchdurch die Theorie bestätigten und in der Tafel XI zumGrunde gelegten Verhältnifs.
Mögen nun diese Tafeln dazu beitragen, den Instrumen-ten der neueren Iiygrometrie, vorzüglich dem AugustschenPsychrometer neue Freunde und Gönner zu gewinnen:einen höliern Wunsch konnte ihr Verfasser nicht hegen, umsich für die darauf verwendete Mühe belohnt zu finden.
Münster im März 1833.
Sticrlm.