V erkelirsgegenstände
zwischen
Elberfeld
und
Witten
Centner
zwischen
Witten
und
Unna
Centner
zwischen
Unna
und
Lippstadt
Centner
zwischen
Lippstadt
und
Minden
Centner
zusam-
men
Centner
aus dem Chausseegelde be-rechnet .
5,952,400
3,744,040
3,326,400
4,361,940
17,384,780
Salztransporte für Staats-rechnung .
282,747
473,613
69,115
276,995
1,102,470
Kohlen für Elberfeld, Bar-men etc.
8,625,000
.
.
___
8,625,000
Verkehr zwischen Bremenund Frankfurt . . .
553,438
457,187
673,750
1,106,875
2,791,250
überhaupt
15,413,585
4,674,840
4,069,265
5,745,810
29,903,500
Diese Berechnung im Ganzen und im Einzelnen zu prüfen, ist auf mehr-fache W eise versucht worden. Zur Verjrleichunir hat eine förmliche statisti-
O O
sehe Aufnahme des Verkehrs und die Einnahme an Pilastergeid zu Lippstadtund an Brückengeld zu Herdecke gedient.
In erster Beziehung wurden die Vorsteher der vom Wirkungskreiseder Eisenhahn berührten Communen unter Vermittelung der landrüthlichenBehörden eingeladen, Nachrichten zu sammeln, wie viel Centner der 28erheblichsten Waarengattungen theils in ihre Geschäftsbezirke eingeführt,theils daraus versendet worden, woher sie kommen, oder wohin sie gehen.Bei gehöriger Beachtung der Transportrichtungen und Entfernungen ergabsich daraus eine Gesammttransportmasse von 27,324,513 Centner für eineMeile in der Bahnstrecke zwischen Elberfeld und Minden.
' Demnächst prüfte man die Angaben der Communalvorstände über denBezug von Steinkohlen, von Zucker jeder Art nebst Syrup und von Calfeedurch Zusammenballung mit zuverlässigen Consumtionserlälirungen, wobeisich folgendes ergab:
1) In der gut geschlossenen Stadt Münster, wo nur die gewöhnlichen mitFeuer betriebenen Gewerbe Vorkommen, wird vom eingehenden Brenn-material ein Octroy erhoben. Reducirt man das in den Jahren 1831bis 1833 verabgabte Brennmaterial jeder Art nach den bei der König-lichen Intendantur geltenden Ausgleichungssätzen auf Steinkohlen, so