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weil unberufene Freunde ihm mehr geschadet, als die bittersten Feinde. Mögebald die Zeit kommen, wo man auch dem Mittelalter sein Recht widerfahrenläßt, wo kein alberner Apostel seichter Ausklärung ein Jnventarium der Schal-ten-Partien des großen Gemäldes verfertigt, um seiner lieben Lichtzeit dadurchein Compliment zu machen; wo kein gelehrter Schulknabc Parallelen ziehtzwischen dem Cölln» Dom und dem Pantheon, zwischen dem „Nibelungen-Lied" und der „Odyssee," wo man die Mittelalter-Herrlichkeiten aus ihremorganischen Zusammenhange erkennt, und nur mit sich selbst vergleicht, unddas Nibelungen-Lied einen versifizirten Dom und den Cöllner Dom einsteinernes Nibelungen-Lied nennt.