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Als wollt' cr ihre Neigung mit verbannen.
Vor einem Nustcrweib zieht cr die Mühe.
Ein paar Karrnzicher grüßten; „Gott gclcit' euch!"
Und ihnen ward des schmeid'gcn Knie's Tribut,
Nebst: „Dank, Landslcute! meine giit'gen Freunde!"
Ja, die Achnlichkcit ist erschreckend. Ganz wie der ältere, entfaltete sichvor unfern Augen der heutige Bolingbro, der, nach dem Sturze seines könig-lichen Vetters, den Thron bestieg, sich allmählig darauf befestigte: ein schlauerHeld, ein kriechender Riese, ein Titan der Verstellung, entsetzlich, ja empörendruhig, die Tatze in einem sammtncn Handschuh, und damit die öffentlicheMeinung streichelnd, den Raub schon in weiter Ferne erspähend, und niedaraus losspringend bis er in sicherster Nähe... Möge cr immer seineschnaubenden Feinde besiegen, und dem Reiche den Frieden erhalten, bis zuseiner Todesstunde, wo er zu seinem Sohn jene Worte sprechen wird, dieShakespeare schon längst für ihn aufgeschrieben:
Komm her, mein Sohn, und setz' dich an mein Bett,
Und hör' den letzten Rathschlag, wie ich glaube,
Den ich je athmcn mag. Gott weiß, mein Sohn,
Durch welche Nebcnschlich' und krumme WegeIch diese Krön' erlangt; ich selbst weiß wohl.
Wie lästig sie auf meinem Haupte saß.
Dir fällt sie heim nunmehr mit brss'rcr Ruh',
Mit bess'rer Meinung, besserer Bcstät'gung;
Denn jeder Flecken der Erlangung gehtMit mir in'S Grab. An mir erschien sie nurWie eine Ehr', erhascht mit heft'gcr Hand;
Und viele lebten noch, mir vorzurücken,
Daß ich durch ihren Beistand sie gewonnen,
Was täglich Zwist und Blutvergießen schuf,
Dem vorgegeb'ueu Frieden Wunden schlagend.
All' diese dreisten Schrecke», wie du siehst,
Hab' ich bestanden mit Gefahr des Lebens:
Denn all' mein Regiment war nur ein Auftritt,
Der diesen Inhalt spielte; nun verändertMein Tod die Weise; denn was ich erjagt,
Das fällt dir nun mit schönen» Anspruch heim.
Da du durch Erblichkeit die Krone trägst.
Und, stehst du sich'rcr schon als ich es konnte.
Du bist nicht fest genug, so laug die Klagen