der Betrachtung irgend eines Bildes allzu bcgeisterungsvoll versenkt; mit ir-gend einer banalen Bemerkung wissen sie Euch bald aus der beschaulichen Ent-zückung zu wecken.
Jedenfalls glaube ich mit dieser Publication den heimischen Freunden eineFreude zu machen. Der Anblick dieser schönen Frauengesichter möge ihnendie Bctriibniß, wozu sie seht so sehr berechtigt sind, von der Stirnc verscheuchen.Ach! daß ich Euch nichts Reelleres zu bieten vermag, als diese Schattenbilderder Schönheit! Daß ich Euch die rosige Wirklichkeit nicht erschließen kann!Ich wollte einst die Hellebarden brechen, womit man Euch die Gürtendes Ge-nusses versperrt. . . Aber die Hand war schwach, und die Hcllebardicre lach-ten und stießen mich mit ihren Stangen gegen die Brust, und das vorlautgroßmiithige Herz verstummte, auS Schaam, wo nicht gar aus Furcht. Ihrseufzet?